Liebe Knechte und Mägde Roms!

agidius

Rom und seine Handlanger in Österreich haben nichts gelernt. Die Bischofsbestellungen laufen wie gewohnt ab. Wer konservativ ist, wird bestellt. Auf die Mitarbeiter und die Gläubigen wird nicht Rücksicht genommen. Die Bestellung von Ägidius Zsifkovics zum neuen Bischof von Eisenstadt belegt dies einmal mehr. Es ist wieder einmal eine Sauerei, die sich Rom gegenüber der Ortskirche leistet.

Der römische Zirkus erlebt immer wieder neue Auflagen

Der Kurswechsel weg vom II. Vatikanischen Konzil hat in Österreich 1979 begonnen. Unter Papst Johannes Paul II. Seitdem erlebt dieser Zirkus immer wieder neue Auflagen. Österreichs Gläubige, Mitarbeiter und Priester haben andere Vorstellungen von Kirche. Dies wurde mehrfach durch diverse Umfragen in den vergangenen Monaten belegt.

Das Leben ohne Rücksicht auf Rom leben 

Wie sollen die Gläubigen auf diese Schweinerei im Namen Gottes reagieren? Austritte sind eine schlechte Lösung, da sie die Kirche finanziell schwächen und damit den personellen Abbau guter Mitarbeiter zur Folge haben. Die Gläubigen sollten eine kirchliche Gegenwelt aufbauen. Sie sollen den Glauben und ihr Zusammenleben so gestalten wie sie es für richtig halten. Sie sollen mit ihren Kirchenbeiträgen Druck auf die Oberen machen. Es braucht Protest. Die pharisäerhafte Scheinwelt gehört entlarvt. Rom spricht von den „Brüdern und Schwestern im Herrn“. Diese Bezeichnungen sind Lug und Trug. Denn mit Brüdern und Schwestern im Herrn geht man anders um.  Die richtige Formulierung wäre „Knechte und Mägde Roms, zahlt, schweigt und seid dankbar, welche Gnade aus Rom Euch erteilt wird“. Eine Verhöhnung.

Welche Rolle spielte Schönborn? 

Der Vorsitzende der österreichischen Bischofskonferenz, Kardinal Christoph Schönborn,  hat in der Causa der Missbrauchsfälle Profil gezeigt. Es ist aber auf seinen alten Kurs eingeschwenkt. Er vertritt die Linie von Papst Benedikt XVI. Solange Josef Ratzinger regieren wird, wird es auch keine Reformen geben. Alles andere ist eine Illusion.

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