“D’ Leit’ san wia d’Sau”

Als ich gestern mit meinem alten Bekannten Gustl Heuberger, pensionierter Autobusunternehmer in Peuerbach, über die angeblichen Provisionen für Karl Heinz Grasser und Walter Meischberger diskutierte, erinnerte er sich an einen Spruch seines Vaters, der folgendes zu ihm gesagt hat: “D’ Leit’ san wie d’ Sau. Wenn’s beim Ursch san, dann fressen’s.”
Auf Hochdeutsch übersetzt: Die Menschen verhalten sich wie die Schweine. Wenn sie bei den Freßnäpfen stehen und fressen, sprich sich bereichern können, bereichern sie sich.