Die Frohbotschaft des Kanzlers
ÂÂ
Liebe Leute, Kanzler Werner Faymann (Foto: diepresse.com) hat uns seine Weihnachtsfrohbotschaft verkündet! Sie ist wahrhaft revolutionär und stellt die bisherigen Grundsätze auf den Kopf. Kein Zwang mehr, nur mehr alles freiwillig, aus Einsicht in die Notwendigkeit. Via „Österreich“ hat er kundgetan, er wolle statt der Wehrpflicht ein Freiwilligen-Heer, ein Heer, das so attraktiv ist, dass es genug Freiwillige findet, damit man die Verteidigungsaufgaben, die Auslandseinsätze und den Katastrophenschutz ausüben kann.
Einsicht und Freiwilligkeit auf alle Bereiche des Staates anwenden
Dieses Faymann’sche Grundprinzip ist derartig hervorragend, dass man es auf alle Bereiche des Staates ausweiten sollte. Die Bürgerinnen und Bürger zahlen freiwillig die Steuern, aus der Einsicht heraus, dass der Staat viel Geld für die Sozialleistungen, für die Bildung, für den Straßenbau etc. benötigt. Mit ziemlicher Sicherheit wird der Fiskus viel mehr einnehmen als bisher, wo die Finanzämter und die diversen Behörden dies mit Androhung und Zwang eintreiben müssen. Die Politiker werden viel mehr verdienen, weil die Menschen einsehen, wie tüchtig und hervorragend sie sind. Damit würden endlich ihre Klagen ein Ende finden, sie, die Politiker, seien unterbezahlt und sie würden in der Wirtschaft viel besser entlohnt. Damit wäre dieses bedeutende Problem auch gelöst.
Destruktive Wortmeldungen
Die Einführung des Freiwilligenheeres würden auch so destruktive Wortmeldungen wie jene von Erhard Paulus, dem Präsidenten der Offiziersgesellschaft, entlarven, der meint, der Assistenzeinsatz des Bundesheeres im Burgenland sei „sinnloser denn je“. In der jetzigen Budgetsituation sei es völlig unverständlich, dass für einen solchen Unsinn noch Geld aufgewendet werde. In Salzburg, Wien und Linz gebe es wesentlich mehr Einbrüche als im Burgenland. Da müsste man dann eher dort das Bundesheer einsetzen.
Faymann hat uns restlos überzeugt
Habe ich bisher mit Kanzler Faymann da und dort gehadert, so bin nun ich nun restlos von ihm überzeugt. Er ist der richtige Mann an der Spitze des Staates, der Österreich in eine gute Zukunft führen wird. ÂÂ
ÂÂ