Der Bischof versagt, nicht Kaineder

Ferdinand Kaineder
Bischof Schwarz gibt der Forderung der Fundamentalisten nach, Ferdinand Kaineder als Pressesprecher abzulösen.
Nun wissen wir, wer die Diözese Linz regiert: die katholischen Fundamentalisten rund um kath.net. Sie haben ihr Ziel erreicht. Ferdinand Kaineder, der diözesane Pressesprecher, dessen Kopf sie gefordert haben, muss gehen. Damit hat Bischof Ludwig Schwarz eine weitere Entscheidung getroffen, die Diözese wegzuführen von einer zeitgemäßen Glaubensverkündigung hin zu einem traditionalistischen, rückwärtsgewandten Kurs.
Diözese in Rom als Linzabweichler vernadert
Diese Personalentscheidung eines an sich schwachen Bischofs war sicherlich wesentlich beeinflußt vom kürzlich stattgefundenen Treffen der Führungsspitze der österreichischen Bischofskonferenz mit Papst Benedikt XVI. und den Führungsleuten der Kurie. Rom zeigt sich mit der Diözese Linz unzufrieden. Der Eindruck, Linz sei eine Problemdiözese, wird wesentlich von den Fundamentalisten der Diözese bestimmt, die die Gläubigen und den Klerus bei den Behörden schlechtmachen. Ihr Schlagwort ist Linz(ks)abweichler. Das ist angesichts der Fakten pure Böswilligkeit und Vernaderung. So ist beispielsweise Linz die Diözese mit dem österreichweit höchsten Spendenaufkommen. Was stimmt, ist, dass Linz jene Diözese ist, in der die Beschlüsse des II. Vatikanischen Konzils konsequent umgesetzt wurden. Deshalb ist hier in Linz auch die Laienbewegung so stark. Wer Linz kritisiert und vernadert, meint in Wahrheit das II. Vatikanische Konzil.
Fundamentalisten kritisieren in Wahrheit die Beschlüsse des II. Vatikanischen Konzils
Engagierte Leute wie Kaineder sind glaubwürdige Vertreter des II. Vatikanums. Aber sie sind deshalb nicht erwünscht. Genauso wenig erwünscht wie die Abstimmung der Dechantenkonferenz, die mit 31 von 33 abgegebenen Stimmen die Bestellung von Gerhard Maria Wagner zum Linzer Weihbischof abgelehnt haben. Während Kaineder für die Veröffentlichung des Abstimmungsergebnisses eingetreten ist, wollte Bischof Schwarz dies geheimhalten. Falls es tatsächlich um Kommunikationsversagen gehen sollte, müsste Bischof Schwarz zurücktreten und nicht Kaineder. Denn er schweigt und verschweigt. Dass Schwarz nach seiner Rückkehr aus Rom erklärt hat, Pfarrer Friedl habe eine Erklärung zur Einhaltung des Zölibats unterschrieben, von der Friedl öffentlich erklärte, er wisse davon nichts, ist ein weiteres Beispiels für das Versagen des Bischofs. Ein Telefonat des Bischofs mit Friedl hätte gereicht.
14. Juli 2009 um 1:35 pm
Von welchen Fondamentalisten wurde der Bischof unter Druck gesetzt? Sie sind keine Fondamentaliste! Sie sind Katholiken, die noch der katholischen Lehre treu bleiben wollen!
Wenn ihr der katholischen Lehre nicht mehr folgen wollt, ist es kein Problem, man lebt in einem freien Europa, aber hoert bitt auf, euch als katholisch zu nennen. Ihr koennt ruhig evangelisch werden, das seid ihr schon.
14. Juli 2009 um 1:50 pm
Einsamer Bischof
Welch unchristliches Schauderspiel!
Ein herzensbraver Bischof muss die Befehle eines von „kath.net & Co“ aufgestachelten Ratzingerpapstes, der aus dem 16. Jahrhundert kommt, loyal umsetzen. Die Herde bricht mit Kaineder ins 21. Jahrhundert auf und lässt ihren Bischof einsam im finsteren Mariendom zurück.
14. Juli 2009 um 2:01 pm
DAss der Diozesanssprecher ein Vertreter des Vatinanum II war, glaube ich kaum.
Warum wird das nicht respektier?
“Das Kollegium oder die Körperschaft der Bischöfe hat aber nur Autorität, wenn das Kollegium verstanden wird in Gemeinschaft mit dem Bischof von Rom, dem Nachfolger Petri, als seinem Haupt, und unbeschadet dessen primatialer Gewalt über alle Hirten und Gläubigen. Der Bischof von Rom hat nämlich kraft seines Amtes als Stellvertreter Christi und Hirt der ganzen Kirche volle, höchste und universale Gewalt über die Kirche und kann sie immer frei ausüben. Die Ordnung der Bischöfe aber, die dem Kollegium der Apostel im Lehr- und Hirtenamt nachfolgt, ja, in welcher die Körperschaft der Apostel immerfort weiter besteht, ist gemeinsam mit ihrem Haupt, dem Bischof von Rom, und niemals ohne dieses Haupt, gleichfalls Träger der höchsten und vollen Gewalt über die ganze Kirche (63). Diese Gewalt kann nur unter Zustimmung des Bischofs von Rom ausgeübt werden. Der Herr hat allein Simon zum Fels und Schlüsselträger der Kirche bestellt (vgl. Mt 16,18-19) und ihn als Hirten seiner ganzen Herde eingesetzt (vgl. Joh 21,15 ff). Es steht aber fest, daß jenes Binde- und Löseamt, welches dem Petrus verliehen wurde (Mt 16,19), auch dem mit seinem Haupt verbundenen Apostelkollegium zugeteilt worden ist (Mt 18,18; 28,16-20) (64). Insofern dieses Kollegium aus vielen zusammengesetzt ist, stellt es die Vielfalt und Universalität des Gottesvolkes, insofern es unter einem Haupt versammelt ist, die Einheit der Herde Christi dar. In diesem Kollegium wirken die Bischöfe, unter treuer Wahrung des primatialen Vorrangs ihres Hauptes, in eigener Vollmacht zum Besten ihrer Gläubigen, ja der ganzen Kirche, deren organische Struktur und Eintracht der Heilige Geist immerfort stärkt. Die höchste Gewalt über die ganze Kirche, die dieses Kollegium besitzt, wird in feierlicher Weise im ökumenischen Konzil ausgeübt. Ein ökumenisches Konzil gibt es nur, wenn es vom Nachfolger Petri als solches bestätigt oder wenigstens angenommen wird; der Bischof von Rom hat das Vorrecht, diese Konzilien zu berufen, auf ihnen den Vorsitz zu führen und sie zu bestätigen (65). Die gleiche kollegiale Gewalt kann gemeinsam mit dem Papst von den in aller Welt lebenden Bischöfen ausgeübt werden, wofern nur das Haupt des Kollegiums sie zu einer kollegialen Handlung ruft oder wenigstens die gemeinsame Handlung der räumlich getrennten Bischöfe billigt oder frei annimmt, so daß ein eigentlich kollegialer Akt zustande kommt”. Lumen Gentium
Wikipedia: Lumen gentium (dt. [Christus ist das] Licht der Völker) heißt gemäß ihrer Anfangsworte die Dogmatische Konstitution über die Kirche des Zweiten Vatikanischen Konzils. Sie wurde am 21. November 1964 von den Konzilsvätern verabschiedet und von Papst Paul VI. promulgiert. Erstmals in der bald 2000-jährigen dogmengeschichtlichen Entwicklung äußert sich darin das höchste kirchliche Lehramt ausführlich zur Lehre von der Kirche als solcher.
14. Juli 2009 um 2:04 pm
Wenn ihr dann Vertreter des Konzils Vaticanum II seid, warum stellt ihr die Autoritaet des Papst in Frage? Das Konzil war aber klar: “Der Bischof von Rom hat nämlich kraft seines Amtes als Stellvertreter Christi und Hirt der ganzen Kirche volle, höchste und universale Gewalt über die Kirche und kann sie immer frei ausüben. ”
Ihr habt etweder die Dokumente nicht gelesen, oder ihr seid echt verlogen!
Ich bin bewusst, dass dieser Kommentar nie veroeffentlicht wird, aber ich hoffe, dass ihr noch ein Gewissen habt!
14. Juli 2009 um 2:28 pm
Es war an der Zeit, dass Hr. Kaineder gefeuert worden ist. Denn das was er und Fr.l Hauft vertritt steht der Lehre der Kirche diametral entgegen. Auch dem 2. Vaticanum steht es entgegen, wenn man dieses als Theologe im Sinne der Tradition liest, wie es sein soll. Denn was bisher von den meisten in der Diözese als katholisch bezeichnet wird, ist in Wirklichkeit protestantisch und widerspricht dem 2. Vaticanum. Es gibt keinen ‘”Geist des Konzils”, der von gewissen Kreisen progpagiert wird.- Der wahre Geist eines Konzils ist immer auf der Lehre und der Tradition der Kirche aufgebaut. Geht doch zu den Protestanten und tobt Euch dort aus, die werden sich freuen.
14. Juli 2009 um 2:44 pm
Herr Ertl, ich finde es merkwuerdig, dass ein Kommentar, der vor meinem verfasst wurde, veroeffentlicht wurde: meine werden noch moderiert: und ihr solltet die echten Christen sein!! Armer Jesus!! Habt ihr Angst vor ein bisschen Konfrontation und anderer Meinungen??
14. Juli 2009 um 2:52 pm
Wenn jemand seinen Job schlecht macht, dann muss er gehen - das gilt für einen schlechten Journalisten genauso, wie für einen Presseprecher, der gegen das eigene Unternehmens agiert; der Abstieg vom Gipfel des Olymp fällt schwer, aber bietet eine neue Chance des Wachstums.. in Demut!
Mein Tipp: weniger heulen, sondern Fehler eingestehen, aus Fehlern lernen und den Blick nach vorne richten..
14. Juli 2009 um 3:16 pm
Kaineder-endlich gegangen? Ich glaub’s nicht….Wann trennt sich Bischof Schwarz endlich von bestimmten Schlüsselfiguren in der Diözese, die noch weit größeren Schaden anrichten als Herr Kaineder?
Ich hoffe dieser Abgang ist nur ein Anfang.
14. Juli 2009 um 3:22 pm
Tatsache ist dass der Sprecher des Bischofs auch dessen Meinung zu verkünden hat und nicht seine eigene Meinung.
Wenn dieser Sprecher dann einer der Anführer der Gruppierung gegen den Bischof ist und Insider Informationen gegen den Bischof verwendet muss er gehen.
Lang erwarteter und schlussendlich nur konsequenter Schritt
14. Juli 2009 um 3:35 pm
Hallo Herr ERTL!
Sie schreiben u. a.: “Was stimmt, ist, dass Linz jene Diözese ist, in der die Beschlüsse des II. Vatikanischen Konzils konsequent umgesetzt wurden. Deshalb ist hier in Linz auch die Laienbewegung so stark. Wer Linz kritisiert und vernadert, meint in Wahrheit das II. Vatikanische Konzil.”
“Fundamentalisten kritisieren in Wahrheit die Beschlüsse des II. Vatikanischen Konzils”
“Engagierte Leute wie Kaineder sind glaubwürdige Vertreter des II. Vatikanums.”
Mit der Wahrheit haben Sie es wohl nicht so. Kaineder, der offensichtlich das macht, was Sie und die herrschenden Medien des Landes wollen, handelt mit Sicherheit nicht im Sinne der Beschlüsse des 2. Vatikanischen Konzils. Mag sein, dass er, “Linz” und auch Sie ein gewisses Deutungsmonopol bezüglich Vatikanum II beanspruchen und Sie (plural) deshalb solche Behauptungen aufstellen, wie oben zitiert.
Wer sich die Texte des Konzils durchliest (http://www.stjosef.at/index.htm?konzil/konzil.php~mainFrame), wird Ihnen und Ihren fein formulierten Äußerungen nicht so recht folgen können.
Nicht Kaineder (oder dessen künftige - in etwa gleichgesinnte - Nachfolgerin) stehen hinter “dem” Konzil, sondern kath.net und unser Papst! Benedikt XVI. als Teilnehmer des letzten großen Konzils (Peritus, von Kardinal Frings beauftragt) sollte man schon eher die Deutungshoheit zugestehen als Ihnen oder einem anderen Mainstream-Surfer, der sich so gerne auf Vatikanum II und seine “Beschlüsse” beruft.
Dies schreibt Ihnen ein katholischer Laie, der kein Fundamentalist ist, aber die katholische Fundamente in nLinz – und nicht nur da - davon schwimmen sieht.
Mit freundlichem Gruß
Filip Jovic (Mühlhausen, Südwestdeutschland)
14. Juli 2009 um 4:03 pm
Freut mich zu lesen, dass andere sich die Arbeit gemacht haben, zu widerlegen, dass Vatikan II nicht das Weltwellenreiten ist, das mache Linzholzweger so meinen.
Dass dieser Bischof keine bequeme Stellung hat, und wirklich nicht beneidenswert ist, ist ja wohl klar. Dass er wirklich so seine Eigenart hat, mit Problemen umzugehen bringt mich immer wieder zum Staunen. Aber vielleicht braucht Linz zur Zeit ja gerade diesen komischen Irenismus, der sich so leicht überrollen lässt (und es darauf ankomen lässt, überrollt zu werden), und (fast) jedem es recht machen möchte.
14. Juli 2009 um 4:23 pm
Sehr geehrter Herr Ertl,
können sie mir einen Satz aus den Konzilsdokumenten des zweiten vatikanischen Konzils benennen, der ihre Meinung untermauert? Wir reden doch sicherlich von dem gleichen Konzil, oder? Es ist leicht einen anderen Menschen mit der Keule des “Fundamentalismus” zu diffamieren und damit unter dem Deckmantel der Angst Menschen auf seine Seite zu ziehen. Unter Fundamentalisten verstehe ich in erster Linie Selbstmordattentäter, die sich und andere bereit sind, in die Luft zu sprengen. Wenn sie diesen Begriff bei den Menschen so anwenden, wird er meines Erachtens automtisch damit in Verbindung gebracht! Sie sollten einen anderen Stil wählen, zumal sie sicherlich nicht möchten, dass man Sie als einen “Häretiker, Schimatiker, Abgefalllenen” oder so ähnlich in der Kirche bezeichnet. Ich finde diese Polemisierung schade, sie baut nicht auf, vor allem nicht die Kirche Jesu Christi!
14. Juli 2009 um 8:34 pm
Da spielen s’ ihr Intriegenspiel um Pfarrer Wagner, grenzen alle aus, die nicht ihrer Ideologie entsprechen und nun, wo sie selbst zur Verantwortung gezogen werden fangen s’ an zu jammern, dass sie einem leid tun können!
So stelle ich mir die Christen von morgen vor!
14. Juli 2009 um 8:46 pm
Die Diözese Linz ist ein Ärgernis in der katholischen Kirche weltweit!
Diejenigen dort, die ein Problem mit der Katholischen Kirche haben, mögen sich bitte schleunigst entfernen und sich einer Denomination anschließen, die ihre Überzeugungen teilt!
Es ist eine Unverschämtheit, seine eigenen häretischen Meinungen der globalen Kirche aufzwingen zu wollen!
Ausschluss sofort und ohne weitere Diskussionen - es ist bereits alles gesagt - das ist meine Meinung!”
15. Juli 2009 um 8:59 am
Als nichtreligiöser aber interessierter Mensch in OÖ habe ich den unbestreitbaren Richtungswechsel in der Diözese Linz anfangs als als eher “negativ” im Sinne von ultrakonservativ und rückschrittlich gesehen. Beides Ansichten die meiner Weltanschauung diametral entgegen stehen.
Seit dem gescheiterten Versuch Wagner als Weihbischof einzusetzen hat sich meine Meinung dazu jedoch geändert. Ich fühle mich mittlerweile über jeden dieser ultrakonservativen Richtungswechseleinzelakte belustigt-erfreut. Warum das? Die Amtskirche verliert bereits völlig die Zustimmung der Bevölkerung und schadet sich damit auf eine Art und Weise die für sie scheinbar noch gar nicht absehbar ist.
Möglicherweise geht man auch bewußt den Weg der “Reduktion auf die konservativ-katholischen Hardliner”.
Wie auch immer - in der Bevölkerung und der Kirchenbasis nimmt erneut das Verständnis, der Bezug und damit der reale Einfluß der Kirche auf unsere Gesellschaft ab - ein Zustand der dem österreichischen Normalbürger nur Recht sein kann.
15. Juli 2009 um 9:45 am
das ist alles sehr unerfreulich und problematisch - eine metapher für “kirche” im hinblick auf die personal(politik). der gute mann tut das einzig vernünftige und - nebenbei? - auch biblisch richtige: er schüttelt den staub von den füssen und geht weiter - vorerst einmal nach asssi, vermutlich hat er jede menge zeitausgleich und urlaubstage abzubauen. die kleruskirche entledigt sich immer offensichtlicher ihres laienkorsetts - die laienbwegungen sind sowieso schon dreitvierteltot und die, die man als lebendig bezeichnet sind klerikalistischer als der klerus, päpstlicher als der papst und fundamentalistischer wie jedes fundament. das gilt in meiner sicher für einzelpersonen wie für gruppen.
bischof schwarz ist einem verhängnisvollen konzept auf dem leim gegangen, scheint schlecht beraten und kommt mit kirchlichen autoritäten (oder jenen, die er dafür hält) schwer zurecht. sein amtskollege eder aus salzburg hat ehedem ja auch den ungeliebten pressemann in die wüste geschickt - die zeitung seiner diözese und die öffentlichkeitsarbeit hat diesen schlag bis dato noch nicht verwunden - aber was soll’s, der bischof hat seinen willen bekommen…also lieber herr kaineder, gehen sie nach assisi, atmen sie tief durch und erholen sie sich in der wunderbaren schöpfung von der klerikalen ignoranz und seien Sie bereit für die unglaublichen chancen, die gottes kindern alle zeit aufgetan sind…
ff
15. Juli 2009 um 3:47 pm
Es ist befremdlich für mich als junge Mutter, dass es überhaupt noch so unfassbar veralterte und extreme Ansichten innerhalb der katholischen Kirche gibt. Vielleicht auch deshalb, weil ich das Glück habe Mitglied einer äußerst lebendigen, toleranten und offenen Pfarrgemeinschaft zu sein. Wenn Kirche nur so sein kann, wie in den vorangegangenen Kommentaren beschrieben, wenn katholischer Glauben nur so engstirnig und extremistisch ist, dann bin ich die erste die nichts mehr damit zu tun haben will!
Zudem will ich sagen, jemanden der mit dem Bischof trotz Meinungsverschiedenheit loyal und engagiert zusammengearbeitet hat, kann nicht vorgeworfen werden, er hätte seinen Job nicht gut gemacht! Grund für den Rauswurf von Ferdinand Kaineder ist nicht ein aktuelles Geschehnis, sondern seine grundsätzliche Einstellung - für mich ein deutliches Zeichen! Ein erschreckendes!