Die Kirche ist ein Kreuz

Papst Benedikt XVI

Papst Benedikt XVI

Normal denkende Leute gelten in der römisch-katholischen Kirche schon als Ketzer.  Gestörte rechte Fundamentalisten haben das Sagen. 

 

 

Ferdinand Kaineder ein Revolutionär, ein Liberaler, dem wenig heilig ist, der alles in Frage stellt? Diesen Eindruck muss derjenige gewinnen, der die Behauptungen der Fundamentalisten über den Pressesprecher der Diözese Linz liest. Doch Kaineder ist alles andere als ein Libertain. Er steht mit beiden Beinen am Boden, ist ausgesprochen loyal, engagiert und mit einem gesunden Hausverstand ausgezeichnet. Öffentliches Handeln und Agieren ist ihm bekannt, war doch schon sein Vater in seiner Mühlviertler Heimatgemeinde Kirchschlag Bürgermeister. Dass das Pfarrleben in Kirchschlag trotz des Fehlens eines eigenen Pfarrers so gut funktioniert, ist wesentlich seinem ehrenamtlichen Engagement zu verdanken.

Bischof Schwarz sollte mehr und länger schlafen

Doch sein Wissen, seine Loyalität, sein Engagement nutzten alles nichts. Bischof Ludwig Schwarz, der neben den Schuhen steht, setzte Kaineder  ab. Exzellenz sind nun erkrankt. Wahrscheinlich ist dem Bischof angesichts der eigenen Entscheidung, die ihm offensichtlich beim Treffen in Rom aufgezwungen wurde, schlecht geworden. Schwarz weiss, dass er in der Diözese isoliert ist. Er fährt einen Kurs, der von niemand - außer einigen  gestörten fundamentalistischen Ideologen -  getragen wird. Das Bild des kreuzbraven Bischofs, dem man gerne nachsieht, dass er bei Veranstaltungen regelmäßig einschläft, verdüstert sich. Müsste man nicht fürchten, dass Schlimmeres nachkommt, müsste man Schwarz empfehlen, er solle seinen Bischofshut nehmen und sich wieder nach Wien verabschieden. Aber so wird halt jeder sein Kreuz tragen müssen: Die Diözese mit ihm und er mit der Diözese, die ihn nicht wirklich will.

Öffentliche Gelder für die Kirche an Bedingungen knüpfen

Die Absetzung von Kaineder belastet auch das Verhältnis der Kirche zur regierenden Partei, der ÖVP. Landeshauptmann Josef Pühringer, ein engagierter Christ und Kirchengeher, pflegt intensive Beziehungen zum Beispiel zu Kaineder oder zur Chefin der katholischen Aktion, Margit Hauft. Pühringer ist über Rom und den Bischof erzürnt, muss sich jetzt aber angesichts der bevorstehenden Landtagswahl am 27. September zurückhalten.  Er wird den Bischof sicher nicht wieder so schnell zu sich nach Hause einladen. Die Gewährung von öffentlichen Geldern an die Kirche wird er vermutlich an Bedingungen knüpfen. Denn ein Landeshauptmann kann nicht zusehen, wie so eine wichtige öffentliche Institution wie die Kirche ins komplett rechte Eck abrutscht und demokratische Prozesse abgewürgt werden.

Wo ist der Unterschied zur Pius-Bruderschaft?

 Angesichts des Kurses, den Josef Ratzinger als Papst fährt, wird seine Entscheidung, die Exkommunikation der Pius-Bruderschaft aufzuheben, immer nachvollziehbarer. Was unterscheidet die Ratzinger und seine extremistischen Fans noch von der Pius-Bruderschaft, die die mittelalterlichen Verhältnisse fortführen will? 

Zulassungsbedingungen ändern

Interessant wird sein, wie es in den Pfarren der Diözese Linz angesichts des zunehmenden Priestermangels weitergehen wird. Vermutlich holen sie noch mehr Priester aus Polen.  Nichts gegen die Brüder aus Polen,  aber wo bleiben unsere eigenen Leute? Warum ändert man nicht die Zulassungsbedingungen?

Die Kirche benötigt einen Barack Obama

Hoffnung ist oberste Christenpflicht. Die Mitte der Nacht ist der Beginn des Tages, sagt ein Sprichwort. Josef Ratzinger wird die katholische Kirche so ins Eck führen, wie dies Präsident Bush mit den USA gemacht hat. Bush machte Barack Obama erst möglich. So wird es auch in der Kirche sein. Die Kirche braucht einen Obama an ihrer Spitze.

20 Antworten zu “Die Kirche ist ein Kreuz”

  1. Kurt H. Klaasen sagt:

    Das rechtradikale Gesocks, das Ratzinger wieder in die Kirche geholt hat, hat, heißt “Pius-Brüder”. (Die “Petrusbrüder” sind zwar ebenfalls erzreaktionäre Konzilsgegner, die ihren Gläubigen gerne den Hintern hinstrecken, aber schon länger wieder innerhalb der Kirche gerne gesehen und bisher wenigstens nicht zur antisemitische Ausfälle aufgefallen).

    Ansonsten volle Zustimmung zu Ihrem Beitrag.

  2. Ingobertus sagt:

    Sehr geehrter Herr Ertl,

    “was unterscheidet Ratzinger und seine extremen Brüder noch von der Piusbruderschaft.” Meines Wissens eine kirchenrechtlich (noch) nicht ganz beigelegte Trennung! Wer hat ihn zum Papst gewählt? Rechtsextreme Kardinäle? Wer hat die Kardinäle ernannt? Sein rechtsexremer Vorgänger? Auf wen stützen sich die über 100 Kardinäle? Auf ein rechtsextremes Kirchenvolk? Gehören die polnischen Priester auch dazu?

    Ist Barack Obama, der die vernichtenste Abtreibungspolitik, die jemals ein amerikanischer Präsident betrieben hat, ihr christliches Vorbild! 100 Tage nach Amtsantritt hat er alle möglichen Legalisierungen im Bereich gegen den Schutzes des ungeborenen Lebens unterzeichnet, so dass viele amerikanische Bischöfe aufständig geworden sind! Babys die trotz Abtreibungmaßnahmen überlebt hätten, dürfen nun mit einer Spritze ins Herz getötet werden oder ihnen darf ein Loch in den Kopf gebort und das Gehirn abgesaugt werden damit sie vor dem Gesetz als Hirntod gelten! Ich habe in der Bibel etwas anderes von Christus über die Würde jedes menschlichen Lebens gelesen! Ist er mittlerweile auch extremistisch oder fundamentalistisch geworden?

    Mein Vorgänger hier im Blog hat aus den Rechtsextremen nun schon Rechtsradikale gemacht. Er sollte mit diesem Begriff ein wenig vorsichtiger umgehen, ansonsten droht ihm eine Strafanzeige! Worin besteht den die Konzilsgegnerschaft der Petrusbruderschaft? Gibt es hier einen Konzilstext den sie zitieren könnten? Wie schade, dass sie sich eigentlich ihrer eigenen Unwissenheit überführen.

    Das ist (immer noch) ein freies Land mit einer freien Meinungsäußerung! Wem es nicht gefällt, wie die Kirche entscheidet, der kann seine eigenen Konsequenzen ziehen. Die Mitgliedschaft ist freiwillig und ungezwungen! Das gilt übrigens auch für einen Landeshauptmann, der sicherlich nicht den Bischof oder Papst fragt, wenn er seinen Pressesprecher entläßt. Diese Entlassung war sicherlich auch nicht die Letzte. Ich denke, da werden in den nächsten Monaten noch weitere bittere Pillen auf sie zukommen. Zum Glück ist die katholische Kirche eine Weltkirche, die genau genommen für diese Tiraden außerhalb des deutschsprachigen Gebietes vielleicht noch ein müdes Lächeln übrig hat.

    Übrigens da sie mich und andere wieder einmal als einen Fundamentalisten bezeichnet haben (was ihre Toleranzbereitschaft zeigt)! Besser ein Fundament, als auf Sand gebaut! -> Ist übrigens eine christliche Weisheit und steht in der Bibel, dem Buch der Bücher!

  3. tarcisio sagt:

    Lieber Herr Ertl !

    Mit großem Erstaunen durfte ich Ihrem Kommentar entnehmen, daß jeder Katholik dem daran liegt daß liturgische Vorschriften auch eingehalten werden, ein rechtsextremer, rückwärtsgewandter im Mittelalter verharrender Reaktionär ist.
    Im übrigen, würden Sie die Vorschriften kennen, würden Sie wissen, daß jeder Katholik VERPFLICHTET ist, etwaige grobe Mißstände bei der Feier der Hl. Messe (Laienprdigt, Diakonin welche die Hostie am Altar halten,…) und insbesondere Herabwürdigung des Allerheiligsten (Fronleichnamsprozession, Inerkommunion,….) zuerst dem Ortsordinarius und wenn das nicht fruchtet direkt den zuständigen Dikasterien in Rom zur Anzeige zu bringen, Das ist kein Denunzantentum, das ist die Pflicht eines Katholiken.
    Nun, Leute wie Sie und der geliebte Hr. Kaineder werden die Römisch Katholische Kirche nicht zu einer protestantischen Glaubensgemeinschaft verunstalten - aber die Protestanten nehkem Sie beide sicher mit offenen Armen auf.

  4. Normaler Bürger sagt:

    Zitat: “Mein Vorgänger hier im Blog hat aus den Rechtsextremen nun schon Rechtsradikale gemacht. Er sollte mit diesem Begriff ein wenig vorsichtiger umgehen, ansonsten droht ihm eine Strafanzeige!”

    Ein starkes Stück - jetzt wird einem Blogkommentator sogar schon mit Anzeigen gedroht… eure wahre Denke kommt doch immer wieder irgendwo ans Licht… Und sowas nennt sich “christlich”.

    Würde Jesus auf dieser Erde auftauchen, er würde mit euch und euren Ansichten nicht das Geringste zu tun haben wollen.

  5. Mag. Peter Meditz sagt:

    Sehr geehrter Herr Dr. Ertl,

    es ist doch immer wieder schön zu sehen, wie die Toleranz gegenüber Andersdenkenden, die von den Liberalen stets (natürlich immer von den anderen) eingefordert wird, von ihnen selbst praktiziert wird.
    Die Titulierung “gestörte fundamentalistische Ideologen” ist von derart tiefem Niveau, dass sie nur noch von der nur hart (wenn überhaupt) an Xenophobie vorbeischrammenden “Überflutung durch Polen” unterboten wird.

    Übrigens ist die katholische Kirche keine Teilorganisation des Landes Oberösterreich - und eine etwaige Exkommunikation seiner Exzellenz vom häuslichen Tisch des Landeshauptmanns müsste, fürchte ich, erst als Beugestrafe in den Codex Iuris Canonici aufgenommen werden.

    Und warum es in der Diözese Linz offenbar so wenige Berufungen gibt, fragen Sie doch bitte am besten Altbischof Aichern, dem die Diözese ihren derzeitigen Zustand zu verdanken hat.

  6. Stefan Dobmeyer sagt:

    Um Gottes Willen!

    Was ist denn bei Euch in Österreich los?

    “Gestörte rechte Fundamentalisten” gegen “normal denkende Leute”. Der Papst wird mit Bush verglichen.

    Das ist ja übelste Kampfrhetorik.Der Blogschreiber scheint vor allem von einem auf dieser Welt überzeugt zu sein: von sich selbst.

    Grüße aus Berlin, Stefan Dobmeyer

  7. Kaikla sagt:

    Mir wird schlecht wenn ich das Geschreibe von Ignobertus lese!
    Woher nehmen sie die Frechheit von Toleranz und christlicher Nächstenliebe zu faseln?
    Genau mit diesem Kommentar haben sie eindeutig klargestellt wie dieses extremistische Gedankengut aussieht.
    Und sie haben mich davon überzeugt, dass ich nun diese fragwürdige “Gruppe” nicht mehr als harmlose, vergangenheitsorientierte Spinner abtue, die einfach nicht damit klar kommen, dass sich die Zeit und damit auch die Kirche verändert!

  8. Bernardus sagt:

    Diese “klare Sicht” der Dinge, wie sie Ingobertus verzapft, tut schrecklich weh. Mit eine Serie von Unterstellungen und Halbwahrheiten dann noch den Moralapostel und Oberrichter spielen, das ist das, was uns das rechte, katholische Eck seit Jahren zumutet. Lächerlich, von einem freien Land mit freier Meinungsäußerung zu schreiben und gleichzeitig dann das Diktat aus Rom predigen. Ja, wenn man die (angebliche) Wahrheit gepachtet hat, wird man eben blind. Auch was über Obama verzapft wird ist lächerlich und zeugt von wenig Kenntnis und noch weniger Weltoffenheit und Toleranz. Und von den vielen offenen Wunden der kath. Kirche, wie etwa den zehntausenden Kinderschändungen (in den USA, in Deutschland, eigentlich auf der ganzen Welt - in Irland offenbar bis hin zu Morden) kein Wort. Ach ja, das hat ja auch Rom jahrzehntelang vertuscht, die Täter durften woanders weitermachen und all das wird wohl nahezu unbestraft bleiben. Wie Ingobertus kein schlechtes Gewissen hat, Kaineder & Co zu Sündenböcken zu machen und solche wirklichen Sünder unangetastet zu lassen, mag er sich selbst fragen. Es muss an seinem “Gewissen” liegen, oder?

  9. Ingobertus sagt:

    Lieber “Normaler Bürger”,

    ob christlich oder nicht, es ist einfach unverschämt, Menschen, um seine eigene Position zu verteidigen, als “rechtsextrem” zu bezeichnen und sie damit in die Ecke der Nationalsozialen zu stellen. Dafür gibt es auch in Österreich eine Gesetzgebung, die den “normalen Bürger” vor solchen Verleumnungen beschützt! Sie wissen wohl selber gut genug, was unter dieser Herrschaft von 1933 bis 1945 greuliches angerichtet worden ist und welches Gedankengut bis heute in den Köpfen der Neonazis herumschwirrt. Christ zu sein heißt nicht, gleichzeitig naiv sein zu müssen und sich mit jeder Keule ins Gesicht schlagen zu lassen. Ich habe eher den Eindruck, dass man aus Wut über die Handlungsweise von Bischof Schwarz jetzt einen Sündenbock sucht und gewisse Kreise mundtod machen möchte. Darf ich sie mal fragen, was sie unter dem Begriff “erzreaktionär” verstehen? Der wird immer wieder genannt, aber nirgens erklärt: In Deutsch meine ich! Würden sie mit vernünftigen Argumenten hier ihre Position darlegen, wäre es sicher niemals zu solch einer hintzigen Debatte gekommen. Wie man in den Wald hineinruft, so schallt es auch wieder heraus! Traurig, traurig, wo wir mittlerweile hingekommen sind! So wie Stefan Dobeyer richtig anführt: “übelste Kampfrhetorik.”

  10. Arminius sagt:

    Die Kirche benötigt einen Barack Obama
    Kann man seinen Haß auf die Kirche in weniger Worte fassen?

  11. Arminius sagt:

    Die Kirche benötigt einen Barack Obama.

    Kann man seinen Haß auf die Kirche in weniger Worte fassen?

  12. marlis steiner sagt:

    Schalom Shalom Schalom

    Noch ist die katholische Kirche immer noch die Kirche des Dreifaltigen Gottes und der Papst sein Stellvertreter auf Erden
    Liebe Grüsse aus der Schweiz

  13. Filip Jovic sagt:

    Ertl handelt nach dem Motto: Die Bösen / Extremisten / Fundamentalisten sind immer die anderen. Das ist recht eintönig. Kritiker mag Ertl wohl überhaupt nicht - egal ob Baron oder nicht.

  14. Schmunzelmonster sagt:

    Hm, hat Ertl überhaupt mal was von Vat2 gelesen? Offenbar nicht. :-)
    Schon fast amüsant, diesen Käse zu lesen !!!

    Wachen Sie auf, herr Ertl und sehen Sie ein, dass ihre “Sache” gescheitert ist - gegen Gott können Sie nichts vollbringen!

  15. Hubert sagt:

    Der Titel “Polen überfluten das Land” hat einen auffälligen “braunen” Stallgeruch. Wir haben schon Mitte des vorigen Jahrhunderts erlebt wie deutschsprachige Verbände die in der Nazi-Terminologie so genannten “slawischen Untermenschen” in Konzentrations- und Vernichtungslagern “behandelt” haben. Nie wieder! Non possumus! Es stimmt nachdenklich und traurig, dass es heute noch Köpfe gibt, die solche Hirngespinste vertreten.
    Und was die Antwort auf die Frage betrifft… die ist ganz einfach. In einer sich zunehmend säkularisierenden Gesellschaft schrumpft auch der Anteil Gläubiger verschiedenster Denominationen. Und eine heuchlerische Gläubigkeit durschauen viele Menschen!

  16. Hermann sagt:

    Ich bin über den “katholischen Spitzeldienst” (m.a.W., kathnet) auf Ihr Blog gestoßen und war ungefähr auf den Inhalt gefaßt. Es tut mir ja leid, aber: Originell ist anders.

    Die auf keine Fakten gestützten Behauptungen können “Profil” und “Spiegel” besser, vor allem in den Überschriften; die Klage um einen Kollegen, der auf einmal seinen Schreibtisch verloren hat, spielt die AK routinierter; und was die p.t. Verschwörungstheorien angeht, bitte ich, diese doch den Verfassern amerikanischer Geheimdienst-Thriller oder gar dem neuen Gottseibeiuns, Bischof Williamson, zu überlassen. Danke!

  17. Wojciech Żełaniec sagt:

    “Interessant wird sein, wie es in den Pfarren der Diözese Linz angesichts des zunehmenden Priestermangels weitergehen wird. Vermutlich holen sie noch mehr Priester aus Polen. Am Montag versandte die Diözese ein Informationsblatt über personelle Änderungen. Ein Auszug der Namen der Pfarrer: Jan Plata, Marian Sawinski, Moses-Valentine Chukwujekwu, Paulinus Anaedu. Nichts gegen die Brüder aus Polen, aber wo bleiben unsere eigenen Leute?”

    1. Die Namen “Chukwujekwu” oder “Anaedu” kommen mir (als Polen) gar nicht polnisch vor. Sind das nicht etwa afrikanische Priester?

    2. “wo bleiben unsere Leute?”. Aber gleich am Anfang heisst es ja “wegen Priestermangels”…. . Also?

  18. AnnaHopn sagt:

    blog.ertl-media.at to GoogleReader!
    AnnaHopn

  19. loyalbushie sagt:

    *lol* das ist ja köstlich.

    “Ausländer-raus”-Parolen ausgerechnet von den selbst ernannten “Fortschrittlichen”, die sonst immer so politisch korrekt daherkommen.

    Bin so froh, dass mich mein Umzug nach Deutschland vor ein paar Monaten aus der Zugehörigkeit zur Diözese Linz befreit hatte und das Mobbing und die Pöbeleien gegen alles, was sich nicht der Linie der Beliebigkeit anpasst, noch mit meinen Kirchensteuermitteln finanzieren muss.

    Ich wäre sonst schon längst in eine evangelikale Freikirche abgehauen…

  20. gutuja sagt:

    ALARM AN DEN PAPST JJJJBGN

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